Die Diagnose Demenz stellt Familien vor große Aufgaben. Das Wichtigste vorweg: Mit der richtigen Unterstützung kann der Alltag gut gelingen – und Ihr Angehöriger bleibt dort, wo er sich geborgen fühlt: zuhause.
Vergesslichkeit ist nicht gleich Demenz. Aber wenn das Kurzzeitgedächtnis deutlich nachlässt, Orientierung und Sprachfindung schwerfallen und sich Persönlichkeit oder Verhalten verändern, ist eine Abklärung beim Arzt wichtig. Je früher die Diagnose, desto besser lässt sich der Alltag organisieren.
Geregelte Zeiten für Mahlzeiten, Spaziergänge und Ruhe geben Orientierung und Sicherheit.
Das eigene Zuhause mit vertrauten Gegenständen reduziert Angst und Verwirrung.
Widerspruch erzeugt Stress. Besser: ins Erleben des Angehörigen einsteigen statt zu korrigieren.
Lieder, Fotos, einfache Spiele und Gespräche halten die geistigen Fähigkeiten so gut es geht.
Wenn die nächtliche Unruhe zunimmt, die eigene Kraft der Angehörigen schwindet oder die Berufstätigkeit die Betreuung nicht mehr zulässt, ist eine Live-in-Betreuungskraft eine echte Entlastung. Eine erfahrene Kraft mit Demenz-Erfahrung bringt Ruhe und Struktur ins Zuhause – und die Familie kann wieder durchatmen.
Unsere legale Live-in-Betreuung beginnt ab 3.200 € im Monat – Ihr Eigenanteil ist nach Zuschüssen meist deutlich niedriger. Auch bei Demenz gilt: Pflegegeld (ab Pflegegrad 2) und das Entlastungsbudget senken den Eigenanteil. Bei Demenz liegt meist Pflegegrad 2 oder höher vor. Wir rechnen Ihnen ehrlich vor, was auf Sie zukommt. Zum Eigenanteil-Rechner.
Ob akuter Notfall oder vorausschauende Planung – Sie bekommen eine ehrliche, kostenlose Einschätzung. Ohne Druck, ohne Verpflichtung.
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